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Urlaub in der
Bretagne (Frankreich)
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Danach gab es einen
Wechsel beim Zugfahrzeug.
Mit dem Datsun Sunny Fliessheck ging es m Uralub nach Spanien und in
die Pyrenäen.
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Später gab es ein
neues Zugfahrzeug und einern neuen Wohnwagen.
Inzwischen hatte wir Nachwuchs bekommen.
Ein roter Nissan Sunny Traveller zog eine TEC King 440.
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auf dem Weg zum Mittelmeer mit Wohnwagen und Segeljolle
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auf der Rheinfähre
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Der Mitsubishi ML
300 mit einem Alkoven-Aufbau von Frankia war dann unser erstes
Wohnmobil.
Es gab viel Platz, aber der Van schaukelte wie ein Schiff.
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So kam bald Ersatz,
der auch einen kleinen Kajütkreuzer hinter sich herziehen konnte.
Ein Fiat mit Frankia Alkoven-Aufbau und alngem Radstand.

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Als dann die Kinder nicht mehr so oft mitfuhren und wir leider keine
Zeit mehr für
das Hobby Segeln hatten, haben wir uns wieder verkleinert:. |
Und weil wir dann um
die Jahrtausendwende viel auf Tagungen in den Städten mussten,
gabe es dann wegen der Wendigkeit einen Bulli.

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Der T 3 war auch ein
prima Zugfahrzeug. Schließlich durften da 2 Tonnen an den Haken.
Allerdings wurden dann in Deutschland diese Umweltzonen eingeführt.
Und obwohl wir schon lange davor einen Oxikat eingebaut hatten, gab es
zunächst keine Plakette.
Erst als wir den Bulli dann um 10 kg abgelastet hatten (von 2,8 t auf
2,79 t)
bekam er die gelbe Plakette.
Ja, das war die Regel. Und so kann man vielleicht nachvollziehen, warum
ich für diesen Umweltbürokratismus keinerklei Respekt aufbringe.
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Nachdem dann umweltfreundliche Dieselmotoren mit Oxikat und rund 8,5 l
Spritverbrauch aus den Städten verbannt wurden, mussten wir uns dann
wieder umorientieren. Also mehr Fahrspass, allerdings mit 13 bis 15 l
Spritverbrauch , aber dafür wieder freie Fahrt in den
Innenstädten :-) .
Ein Oldtimer musste her: ein T2 ab von 1973.
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Mit dem sind wir
dann nach dem Ende unserer Seminar- und Coachingarbeit
in 5 Jahren durch 26 Länder gereist. Vom Schwarzen Meer bis nach
Marokko.
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Und was kam danach?
Ein Mercedes Sprinter mit Hymeraufbau, ein MLT 540

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2017 gab es dann
wieder einen Wechsel:
einen Carado V339 auf Citroen-Basis (Jumper) .
Ganz bequem für Traveller, die in die Jahre gekommen sind mit einem
Queensbett.

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"rund Ostsee" (incl.
St.Petersburg in Russland) mit dem Sprinter

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als dann der V 339
mit Automatik gebaut wurde,
haben wir einfach noch einmal getauscht.

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inzwischen haben wir
auf den Traveller-Touren seit 2012 über 40 Länder bereist und
hierbei allein über 250.000 km zurückgelegt.

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